
ME, MYSELF & I
Wenn Sie zu mir kommen, erzählen Sie mir etwas von sich. Damit Sie vorab schon eine Idee davon bekommen, mit wem Sie es zu tun haben, erzähle ich hier schon mal etwas über mich.
THE MISEDUCATION
OF REBECCA POLEWSKY
Ich habe in all den Jahren viel gelernt – aber noch wichtiger war, was ich verlernt habe: nämlich starre Annahmen und Konditionierungen, die einem wertschätzenden und eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper im Wege stehen.
MEINE QUALIFIKATIONEN
Die Frage, was den Menschen gesund erhält (Salutogenese), fasziniert mich seit meiner Jugend. Auf dem Weg zu meiner eigentlichen Berufung habe ich wertvolle Einblicke in die klassische Schul- und Akutmedizin gewonnen. Meine anschließende fünfjährige Vollzeitausbildung war im Grunde wie Lesen, Schreiben und Rechnen lernen – es bildete das handwerkliche und wissenschaftliche Fundament. Doch Osteopathische Medizin ist weit mehr als das: Sie ist auch eine Kunst und eine Philosophie. Um sie in dieser Tiefe auszuüben, habe ich mich kontinuierlich weitergebildet und über 15 Jahre Praxiserfahrung am Patienten gesammelt.

AUSGEBILDET...
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Rettungssanitäterin
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5 Jahre Vollzeit am German College of Osteopathic Medicine (GCOM) in Schlangenbad
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Heilpraktikerin
...UND WEITER GEBILDET
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Haptonomie (Schwangerschaftsbegleitung für Paare nach Frans R. Veldman)
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EVOST-Fellow: Evolutionary Medicine within the Osteopathic Field (Jean-Paul Höppner & Max Girardin)
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NeuroIntegrative Medizin (Dr. med. Philip Eckardt)
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Evolutionäre Physiologie in der osteopathischen Praxis (Max Girardin)
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Psychotherapie/Transaktionsanalyse (Amrei Störmer-Schuppner)

Warum ich mein Handwerk liebe
Osteopathie ist für mich eine Kunst – und Kunst kommt von Können. Wenn Sie einen Termin in meiner Praxis in Frankfurt am Main vereinbaren, können Sie sich auf eine präzise, fundierte und handwerklich exzellente Behandlung verlassen.
ES IST KOMPLEX, NICHT KOMPLIZIERT
Die Osteopathie wird der enormen Komplexität des Körpers gerecht. Unser primärer Arbeitsbereich ist das Bindegewebe und die Faszien. Wir befassen uns mit dem Nervensystem, den Gefäßen, den Organen, dem Zwerchfell und dem gesamten Schädel inklusive Kiefer.
FIND IT, FIX IT, LEAVE IT ALONE.
LET NATURE DO THE REST.
So hat es der Begründer der Osteopathie, Andrew Taylor Still, treffend formuliert. Das Ziel der Osteopathie ist es, die innewohnende Gesundheit und das funktionelle Potenzial im Gewebe aufzuspüren, anstatt lediglich Defizite und Krankheiten zu verwalten. Meine Arbeitsweise basiert darauf, genau zuzuhören, präzise zu palpieren (das schlaue Wort für „abtasten, befühlen“) und dem Gewebe den Raum zu geben, den es für seine Eigenregulation benötigt.
Pain is inevitable – Suffering is optional
Nach mehr als zehn Jahren therapeutischer Arbeit weiß ich, dass wahre Professionalität auch bedeutet, die eigenen Grenzen zu kennen und zu wahren. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen empathischem Mitfühlen und ungesundem Mitleiden.
Die größte Herausforderung in meinem Beruf war es, Geduld zu lernen und die Kunst des präzisen Abwartens zu beherrschen. Gewebeselbstregulation entfaltet sich umso stärker, je weniger therapeutischer Druck von außen erzeugt wird. Umso bewusster ich mir meiner professionellen Grenzen bin, desto sicherer ist der Raum, in dem meine Patienten Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen können.
PLAN B IST, DASS PLAN A FUNKTIONIERT
Ich bin zutiefst dankbar für diesen Beruf. Er fordert mich, er fasziniert mich und er wird mir in diesem Leben garantiert nicht mehr langweilig. Vielleicht arbeite ich im nächsten Leben als Pâtissière, Barkeeperin in einem Grand Hotel oder Rinderzüchterin in der Natur – in diesem Leben gibt es in der Osteopathischen Medizin aber noch unendlich viel für mich zu entdecken.
