Osteopathin Paula Klisiewicz

Ich freue mich, Sie behandeln zu dürfen!

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Ausbildung

  • 2017: Yogalehrerin (Hatha, Vinyasa, Yin)

  • 2019: B.Sc. Osteopathie an der Hochschule Fresenius Idstein

  • 2021: M.Sc. Osteopathie an der Hochschule Fresenius Idstein (Schwerpunkte: Kinderosteopathie, Sportosteopathie)

  • 2021: Heilpraktikerin

  • seit 2022: Osteopathin in der Osteopathiepraxis RP

Hier erfahren Sie ein bisschen mehr über mich, meine Ausbildung und meinen persönlichen Weg in die Osteopathie.

Wie ich zur Osteopathie kam

Mein Weg in die Osteopathie

Ich bin nach meinem Abitur durch einen glücklichen Zufall (wenn es diese denn gibt) auf die Osteopathie gestoßen und so war es schnell um mich geschehen. Ich wusste, dass dies mein Weg sein sollte und so habe ich mich für das grundlegende Studium an der Hochschule Fresenius entschieden. 

 

Es war mir wichtig, einen wissenschaftlichen Abschluss in Osteopathie zu machen, da mich das wissenschaftliche Arbeiten interessiert hat und ich meine Arbeit auch wirklich verstehen und belegen können wollte. Und ich denke, dass dies die richtige Entscheidung war, denn zu verstehen, was Wissenschaft ist und wie diese arbeitet, hat mich nachhaltig geprägt - und beeinflusst auch mein Denken und meine Arbeit. 

 

Das ist Osteopathie für mich

Für mich liegt die Osteopathie in einer Schnittstelle zwischen Medizin und Psychologie, denn sehr oft behandeln wir sogenannte „psychosomatische Beschwerden.“ Das sind Beschwerden, die sich körperlich zeigen und auch eine körperliche Ursache haben - sie sind aber auch irgendwie mit unserem Innenleben verbunden. Und genau diese Brücke schlage ich bei meiner Arbeit. 

 

Ich liebe an der Osteopathie, dass sie einfache Lösungen für Probleme anbietet, die zu großer Verzweiflung führen können. Damit entspricht sie sehr meiner pragmatischen Natur - denn ich liebe Lösungen. Doch anstatt meinen Patienten etwas überzustülpen, machen wir uns in jeder Therapie gemeinsam auf die Suche nach dem, was eigentlich los ist. 

 

Mein Selbstverständnis als Osteopathin

Als Therapeutin verstehe ich mich als Ansprechpartnerin, als Gegenüber auf Augenhöhe und manchmal auch als die unangenehme Wahrheit. Dabei stehen Sie als Patient für mich immer im Mittelpunkt und wir schauen gemeinsam danach, was sie brauchen.

 

Meine Schwerpunkte

Eine besondere Rolle in meiner Arbeit nimmt die Kinderosteopathie ein. Die Arbeit mit Säuglingen ist für mich sehr bereichernd und bereitet mir große Freude (wenn sie auch anstrengend sein kann). Kinder profitieren  anders und irgendwie unmittelbarer von osteopathischen Behandlungen, da ihre Körper schneller und sensibler auf osteopathische Berührungen reagieren. 

 

Insgesamt kann ich sagen, dass ich in der Osteopathie definitiv den Beruf gefunden habe, der wohl am besten zu mir passt. Ich gehe gerne zur Arbeit und ich kann dabei ich selbst sein - und ich denke, das macht mich zu einer guten Therapeutin, da ich mir selbst in den Behandlungen Freiraum nehmen und kreativ werden kann.